angst

Vier Merkmale, die den schwachen Charakter Deines Gegenübers kennzeichnen

1. Imiteren

Für Kinder und Jungendliche ist es normal. Sie brauchen das Rollenspiel. Es gibt allerdings erwachsene Menschen, für die ist es einfacher etwas nachzumachen. Sie suchen ganz oft jemanden, von dem sie das Verhalten, die Sprechart, den Stil, die Ziele und Ideen etc. übernehmen möchten. Das bedeutet, dass der Charakter dieses Menchen noch nicht wirklich formuliert ist. Es heißt, dass er sich keine Mühen gibt, um sich selber zu verstehen: zu erkennen, wer er ist, was er will, was er kann, wovon er träumt, was er erreichen will, wo seine Stärken und Schwächen liegen… Für ihn ist es einfacher nachzumachen.

2. Angst vor Schwwierigkeiten

Wir alle haben schwierige Momente und Phasen während unseres Lebens. Diese probleme können groß oder alltäglich sein. Unsere Aufgabe ist, diese zu analysieren und zu lösen. Leute mit schwachem Charakter verstecken sich immer, wenn sie Schwierigkeiten begegnen, verschieben das Lösen dieser Probleme, versuchen jemanden zu finden, die sie für sie lösen wird. Für dieses Verhalten gibt es sogar einen fachbegriff. Der Psychologe Bill Knaus hat es mit dem Namen „Syndrom vom Strauß“ bezeichnet.

 

3. Angst vor Aufmerksamkeit

Bescheidenheit ist nicht schlecht. Es ist eine gute und schöne Eigenschaft. Aber nur bis zu dem Punkt, wo es nicht bei der Selbstäuserung und -verwirklichung stört. Die Psychologin Barbara Markway sagt, dass viele Bescheidenheit mit Introversion verwechseln, obwohl introvertiert zu sein, nur bedeutet, dass der Mensch sehr lange wählt, wen er sich Nähe lässt und mit wem er kommunizieren möchte. Von der Kommunikation mit allen anderen nimmt er Abstand. Menschen mit schwachem Charakter schaffen es nicht, die eingen Individualität zu schützen und zu äusern. Sie haben ein niedriges Selbstwertgefühl und vermeiden Aufmerksamkeit.

4. Neid

Neidische Menschen haben einen Schwachen Charakter. Sie schätzen den Erfolg oder das Glück von anderen nicht. Sie finden immer eine negative Sichtweise darauf. Sie wollen unbedingt mit einem Wort oder einem Satz das Gute, was anderen passiert, kommentieren oder hinter dem Rücken dieser Menschen lästern. Der Psychologe Robert Leahy unterscheidet drei Arten von Neid: depressiver, positiver und feindseliger Neid. Durch depressiven Neid sinkt das Selbstwertgefühl. Positiver Neid gibt uns Motivation. Durch feindseligen Neid bekommt man Wut und verurteilt immer alle, die erfolgreich sind.

 

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1 Comment

  1. Alice says:

    Stimmt jedes Wort!

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